Herbstlicher Flammkuchen mit Kürbis und Feigen

Hier kommt ein traumhaft leckeres Rezept für einen wunderbaren Flammkuchen, der aus einem glutenfreien Flammkuchenboden, einer veganen Cashewcreme und einem herbstlichen Belag aus Kürbis, Zwiebel und Feigen besteht. Der Flammkuchenteig enthält nur 2 Zutaten – nämlich gekochte Kartoffeln und Kartoffelstärke und ist somit glutenfrei und mehlfrei. Ein tolles Rezept, um den Herbst mit all seinen Leckereien zu begrüßen.

Bei einem Herbstgericht darf eines natürlich nicht fehlen: Kürbis! Er ist so vielseitig und kann auf unterschiedliche Art zubereitet werden. Kennst du schon unsere Kürbisrezepte, wie das herbstliche Kürbis-Curry mit Kichererbsen oder unser Grünkohlsalat mit Ofenkürbis?

Das Flammkuchen Rezept ist: 

  • Vegan, pflanzlich
  • Ölfrei
  • zuckerfrei
  • glutenfrei
  • ein sättigendes Mittag- oder Abendessen
  • gesund
  • nach Anthony William frei von Krankmitteln, wie Soja, Mais, Raps, u.v.a.m.
  • herbstlich
  • ohne Mehl

Wie schon erwähnt, ist der glutenfreie Flammkuchenteig ganz einfach in der Zubereitung. Hierzu werden geschälte Kartoffeln gegart und anschließend gestampft. Noch etwas Kartoffelstärke und Salz dazu und du hast den perfekten gesunden Flammkuchenteig aus Kartoffeln. Den Kartoffelboden für den Kürbis-Flammkuchen kennst du vielleicht schon von unserer Kartoffelpizza. Wenn du den Teig schön dünn auf einem Backblech verteilst und er ohne Belag vorgebacken wird, dann wird er auch schön knusprig.

Für die Cashewcreme werden über Nacht eingeweichte Cashewkerne mit Zitronensaft, frischem Wasser und Salz püriert. Im Rezept wird relativ viel Zitronensaft verwendet, nämlich der Saft einer ganzen Zitrone. Dadurch bekommt die Cashewcreme einen leicht sauren Geschmack und erinnert an Sour Creme. Der vegane „Sauerrahm“ aus Cashewkernen ist somit perfekt für Flammkuchen geeignet. Natürlich kannst du auch, ganz nach deinem Geschmack weniger Zitronensaft verwenden. Die Creme eignet sich auch hervorragend als veganer Dip für Gemüsesticks oder zu Falafel.

Als Flammkuchenbelag haben wir Hokkaido-Kürbis, Feigen und rote Zwiebel gewählt. Der Hokkaido muss übrigens nicht geschält werden, denn die Schale von diesem Kürbis kann mitgegessen werden.

Wenn du keine Feigen magst oder keine bekommst, dann kannst du auch stattdessen Birne als Belag für den Flammkuchen verwenden.

Herbstlicher Flammkuchen mit Kürbis und Feigen

Hier kommt ein traumhaft leckeres Rezept für einen wunderbaren Flammkuchen, der aus einem glutenfreien Flammkuchenboden, einer veganen Cashewcreme und einem herbstlichen Belag aus Kürbis, Zwiebel und Feigen besteht. Der Flammkuchenteig enthält nur 2 Zutaten- nämlich gekochte Kartoffeln und Kartoffelstärke und ist somit glutenfrei und mehlfrei. Ein tolles Rezept, um den Herbst mit all seinen Leckereien zu begrüßen. Bei einem Herbstgericht darf eines natürlich nicht fehlen: Kürbis! Er ist so vielseitig und kann auf unterschiedliche Art zubereitet werden. Kennst du schon unsere Kürbisrezepte, wie das herbstliche Kürbis Curry mit Kichererbsen oder unser Grünkohlsalat mit Ofenkürbis?

Zutaten
  

  • Zutaten für 1 Backblech
  • 700 g Kartoffeln geschält und roh gewogen
  • 60 g Kartoffelstärke
  • Salz
  • Pfeffer
  • 100 g Cashewkerne über Nacht in Wasser eingelegt
  • 100 ml Wasser
  • Saft von einer Zitrone ca. 25 ml
  • 1 kleine rote Zwiebel
  • 150 g Hokkaido ohne Kerne gewogen
  • 1-2 Feigen
  • Frische oder getrocknete Kräuter z.B. Rosmarin oder Thymian

Anleitungen
 

  • In einem Topf Wasser zum Kochen bringen und die Kartoffeln im Dampfeinsatz ca. 20 Minuten dämpfen, bis sie weich sind. Alternativ die Kartoffeln im Wasser kochen.
  • Den Backofen auf 200 °C Ober-Unterhitze vorheizen.
  • Kartoffeln stampfen und mit der Kartoffelstärke und dem Salz zu einem Teig verarbeiten.
  • Den Teig auf einem mit Backpapier belegten Backblech verteilen und im Ofen für 25 Minuten backen.
  • Währenddessen die Cashewcreme zubereiten. Dazu die Cashewkerne abgießen und mit frischem Wasser und Zitronensaft zu einer Creme pürieren. (Am besten erst einmal mit 60 ml Wasser pürieren und dann bis zur gewünschten Konsistenz Wasser hinzugeben. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  • Den Hokkaido in dünne Scheiben schneiden.
  • Die Feigen waschen und in Scheiben schneiden.
  • Zwiebel schälen, halbieren und in Scheiben schneiden.
  • Die Cashewcreme auf dem Teig verteilen und mit Zwiebel, Kürbisscheiben und Feigen belegen. Kräuter darauf verteilen
  • Im Ofen für ca. 15 Minuten backen.
Keyword glutenfrei, pflanzenbasiert, zuckerfrei

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