Veganes Kichererbsen-Omelette

Omelett ohne Eier?! Ja, das funktioniert und es schmeckt super lecker. Das vegane Omelett aus Kichererbsenmehl solltest du unbedingt ausprobieren. Es ist ganz einfach und aus wenigen Zutaten zubereitet. Als Füllung kannst du Gemüse deiner Wahl und dein Lieblingsdressing verwenden. Die Kombination aus Tomate, Champignons, Frühlingszwiebeln, Rucola und selbstgemachtem, zuckerfreiem Ketchup finden wir besonders lecker.

Das vegane und glutenfreie Omelett ist nicht nur ein wunderbares herzhaftes Frühstück und perfekt für einen ausgiebigen Brunch, es eignet sich auch als sättigendes Mittag- oder Abendessen.

Das Rezept ist:

  • Ohne Eier
  • Vegan, pflanzlich
  • zuckerfrei
  • glutenfrei
  • ein sättigendes Frühstück, Mittag- oder Abendessen
  • gesund
  • nach Anthony William frei von Krankmitteln, wie Soja, Mais, Raps, u.v.a.m.
  • dem Clean Eating entsprechend

Für das Omelett benötigst du nur Kichererbsenmehl, Wasser und Gewürze. Kichererbsenmehl besteht – wie du dir wahrscheinlich schon gedacht hast – aus gemahlenen Kichererbsen. Die Hülsenfrüchte sind sehr gesund, enthalten viele Mineralstoffe und sind reich an pflanzlichem Protein. Das Mehl ist im Biomarkt und auch in einigen Supermärkten erhältlich.

Super lecker wird das Omelett, wenn du dem Teig neben Salz auch Zwiebelpulver und getrockneten Rosmarin hinzufügst. Die Zutaten werden mit Wasser zu einem crepeähnlichem Teig gemixt. Optional kannst du dem Teig auch etwas Kurkumapulver hinzufügen, so erhält er eine schöne Farbe.

Für die Zubereitung des Omelettteigs empfiehlt sich ein Mixer. Alternativ kannst du auch einen Pürierstab oder einen Schneebesen verwenden. Nachdem du alle Zutaten für den Teig gemixt hast, lässt du den Teig ca. 15 Minuten stehen. Dabei dickt er etwas an. Der Teig sollte von der Konsistenz ähnlich wie Crêpe-Teig sein. Wenn er also etwas zu dick geworden ist, kannst du etwas Wasser hinzufügen und nochmals mixen.

Gib die Hälfte des Teigs in eine heiße Pfanne. Je nachdem, was für eine Pfanne du verwendest, kann es sein, dass du kein Öl benötigst (Anti-Haft-Beschichtung, z.B. diese Keramikpfanne* oder auch diese Pfanne*) oder du die Pfanne vorher mit etwas Öl einpinseln solltest. Nach ca. 2 Minuten kannst du das klein geschnittene Gemüse auf den Teig geben. Warte nicht zulange, damit der Teig nicht schon zu fest ist und das Gemüse nicht mehr im Teig hält. Backe das Omelett solange, bis es sich mit einem Pfannenwender aus der Pfanne lösen und wenden lässt. Backe das Omelett von der anderen Seite für ca. 3 Minuten.

Bereite das zweite Omelett genauso zu.

Wer den typischen Eiergeschmack vermisst, der kann die Omelette nach dem Garen mit Kala Namak* würzen. Das Schwarzsalz schmeckt täuschend echt nach Ei. Es sollte jedoch erst am Ende damit gewürzt werden, da der Geschmack sich beim Erhitzen verflüchtigt.

Richte die Omelette mit frischem Rucola und selbstgemachtem Ketchup an, ehe du sie zusammenklappst.

 

Kichererbsen-Omelette

Omelett ohne Eier?! Ja das funktioniert und es schmeckt super lecker. Das vegane Omelett aus Kichererbsenmehl solltest du unbedingt ausprobieren. Es ist ganz einfach und aus wenigen Zutaten zubereitet. Als Füllung kannst du Gemüse deiner Wahl und dein Lieblingsdressing verwenden.
Nutze für eine ölfreie Zubereitung unbedingt eine Pfanne mit guter, schadstofffreier Anti-Haft-Beschichtung, z.B. diese Pfanne* oder auch diese Pfanne*.
Gericht Abendessen, Frühstück, Mittagessen
Portionen 2 Omlettes

Zutaten
  

  • 150 g Kichererbsenmehl
  • 1 TL Zwiebelpulver
  • 1 TL Rosmarin oder andere Kräuter nach Wahl
  • Salz nach Belieben
  • 270 ml Wasser
  • 1 Handvoll Cocktailtomaten
  • 1 Frühlingszwiebel
  • Ca. 60 g Champignons
  • 1 Handvoll Rucola
  • Selbstgemachter Ketchup

Anleitungen
 

  • Den Ketchup nach diesem Rezept zubereiten oder eine andere Soße nach Wahl verwenden.
  • Kichererbsenmehl mit dem Zwiebelpulver, Rosmarin, Salz und Wasser in einem Mixer mixen und für 15 Minuten ruhen lassen.
  • In der Zwischenzeit das Gemüse putzen. Die Tomaten in Scheiben schneiden oder würfeln, die Champignons in Scheiben und die Frühlingszwiebel in dünne Ringe schneiden.
  • Wenn der Teig zu sehr andickt, etwas Wasser dazugeben und nochmals mixen. Die Konsistenz sollte ähnlich wie von einem Crepeteig sein.
  • Eine Pfanne mit guter Beschichtung (z.B. diese Pfanne* oder diese Pfanne*) auf mittlerer Stufe erhitzen. Wenn du keine Pfanne mit guter Anti-Haft-Beschichtung besitzt, bestreiche den Pfannenboden unbedingt mit etwas Öl, sonst lässt sich das Omelette nicht gut lösen.
  • Die Hälfte des Teigs in die Pfanne geben.
  • Nach ca. 2 Minuten Tomaten, Frühlingszwiebeln und Champignons auf dem Teig verteilen und solange backen lassen, bis sich das Omelett mit einem Pfannenwender vom Boden der Pfanne lösen lässt.
  • Das Omelett wenden und für weitere 3 Minuten backen, anschließend aus der Pfanne nehmen (ggf. im Backofen warmhalten) und das zweite Omelette zubereiten.
  • Die fertigen Omelette optional für den Eiergeschmack mit Kala Namak* salzen, auf zwei Teller geben, Rucola und Ketchup darauf verteilen, zuklappen und servieren.
Keyword Anthony William, Clean eating, Frühstück, getreidefrei, glutenfrei, Kichererbsen, milchfrei, vegan

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3 Kommentare bei „Veganes Kichererbsen-Omelette“

  1. Schäfer Margit sagt: Antworten

    Hallo ihr Lieben,
    habe heute zum ersten Mal euer Omelett gebacken. Es war wirklich köstlich, hatte ich ehrlich gesagt so nicht erwartet. Bisher sind alle Rezepte von euch gut gelungen und bereichern oft meinen AW-Alltag. Vielen Dank dafür!
    Herzliche Grüße aus Hamburg
    Margit Schäfer

    1. Liebe Margit, das freut uns wirklich sehr. Wir finden das Omelett auch sehr lecker und freuen uns, andere damit zu bereichern. Alles Liebe, Anika und Benjamin

  2. Hallo liebe Annika, gerne probiere ich das Rezept aus aber nicht morgens denn das ist nicht so gut ich mache Intervallfasten und esse erst gegen Mittag, fange aber mit Obst an konform nach Antonie Williams morgens kein Fett und so weiter also erst gegen Abend. Bin schon seit 25 Jahren Vegetarier und zu 80 Prozent Rohköstler.. alles gute weiterhin auf deinem Weg zur Vegetarierin/ Rohköstlerin.
    Liebe Grüße Ute

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